Beschreibung und Annotation von Papenhagen, Hoikenhagen und Müggenwalde, die im Mai 1697vermessen wurden1
Beschreibung und Annotation von Papenhagen, Hoikenhagen und Müggenwalde.
Diese Dörfer liegen im Distrikt Grimmen und gehören
unter die Herrschaft Quitztins. Die erstgenannten sind Dienstdörfer dieser Herrschaft. Papenhagen dient nach Müggenwalde,
nämlich
This Münz, ein Bauer und Peter Teterow, ein Kossat.2 Die anderen Bewohner wie Hinrich Bartmann, Clas Widmann und Mattis Band sind Pächter, von denen Widmann 40 Rtlr, Bartmann
13
und die anderen 12 Rtlr Pacht zahlen, doch stellt die Herrschaft es ihnen frei, alle Abgaben und Kontributionen davon zu begleichen.
Die oben genannten Dienstbauern sind untertänig, und die Pächter sind freie Männer, sie versteuern alle gleich mit den anderen
Quitzinschen Untergebenen für eine gewisse Zahl reduzierte Hufen.3 Der anwesende Schreiber gibt an, es nicht genau zu wissen.
Das mittlere Dorf, nämlich Hoikenhagen, dient zum Teil nach
Lehmhagen, nämlich Casten Hagmann, ein Bauer, sowie Christian Blitz, ebenfalls ein Bauer. R 180 Der letztere ist ein freier Mann, der erstgenannte ein Untertan. Zum Teil dient es
auch nach Holthof, nämlich Michel Mathes, ein Bauer und freier Mann, sowie Emanuel Lang, auch ein Bauer, jedoch untertänig.
Die
anderen sind Pächter, Hans Ertmann und Anders Nitz, von denen der erste eine Bauernhufe bewirtschaftet und 14 Rtlr Pacht zahlt,
der
zweite bewirtschaftet zwei Bauernhufen und zahlt 30 Rtlr. In ihre Pacht werden ihre Abgaben miteinberechnet.
Hier lebt auch
ein Pastorenbauer, der Untertan des Geistlichen ist und eine kleine Hufe an Land bewirtschaftet, wie sie sagen, er leistet
seinen
Dienst nach Rolofshagen, wo der Pastor wohnt, für den er seine Dienste leisten muss. Der Bauer mit Namen Michel Berens muss
jede
Woche zwei Tage mit einem Mann und vier Zugtieren und einen Tag zu Fuß dienen. Es ist anzumerken, dass es hier und in Papenhagen
jeweils einen Bauer gibt, der noch vor kurzer Zeit zum Rolofshagener Hof gehört hat, dessen Eigentümer Herr Oertzen ist. Doch nun sind diese zwei Bauernhufen verkauft, eine nach Papenhagen und eine nach Hoikenhagen. Hans Strauck in
Papenhagen hat für seinen Anteil 300 vorpommersche Gulden gezahlt. R 181
U 123 Martin Bokholt aus Hoikenhagen gab 200 Gulden, da der Anteil der Hufe
nicht so groß sei, wie oben angeführt. Der erste versteuert für 3/4 und der
zweite für 1/4 reduzierte Hufe.
Außerdem befindet sich auf jedem Hof ein
Kuhhirt, Balsar Münz in Papenhagen und Christian Nils in Hoikenhagen. Der erste erhält von den Bauern zweieinhalb Drömt Roggen
Lohn,
der zweite drei Drömt. Das letzte Dorf, Müggenwalde, ist ein Ackerwerk, das ein Verwalter mit Namen Christopher Claes für
200 Rtlr
gepachtet hat. Für den anfallenden Hofdienst verfügt der Verwalter lediglich über die bei ihm wohnenden Kossaten, Michel Österik
und
Michel David. Diese leisten nicht viel mehr als die Hälfte der Papenhagener, die jeder für sich jede Woche für drei Tage mit
zwei
Mann und vier Zugtieren dienen müssen, sowie einen Tag mit einem Mann zu Fuß. Darüber hinaus müssen sie die ganze Roggenernte
lang
jeden Tag mit vier Mann dienen, und wenn die Gerste eingefahren wird, jeden Tag zu dritt mit vier Zugtieren. So dienen die
aus
Hoikenhagen auch.
Die anderen Bewohner sind Pächter, nämlich Christian Schlüter R 182 und
Christian Jeanson, freie Leute, von denen der erste 13 Rtlr und der zweite zwölf Rtlr an Pacht zahlen. Außerdem lebt hier
ein
Schäfer, der vom Verwalter für jeweils 100 Schafe, die er hütet, einen Drömt Roggen erhält. Der Kuhhirt dort, Jochom Ellert,
der
auch die Schweine hütet, erhält von den Bewohnern als Lohn vier Drömt und vier Scheffel Roggen. Darüber hinaus muss man wissen,
dass
der Pastor in Rolofshagen hier auch eine Hufe Land besitzt, die er teilweise selbst bewirtschaften lässt und teilweise sein
Untertan
Jacob Schmitt bebaut. Dieser bewirtschaftet auch den anderen Teil, den der Pastor sich von dieser Hufe selbst genommen hat.
Das wird
ihm als Hofdienst angerechnet, den er sonst nach Rolofshagen leisten müsste.
Was nun die ordentlichen Einkünfte des Pastors
betrifft, so verhält es sich damit wie überall im Land. Allerdings sollte man nicht vergessen, dass der anwesende Schreiber
berichtete, dass die oben genannte Pastorenhufe in Müggenwalde von den Vorfahren der
jetzigen Herrschaft für eine festgelegte Zeit verschenkt wurde, so lange sie es so haben wollten, und mit der Bedingung, dass
die
Nachfahren dies wieder ändern könnten.
Aus oben genannter Relation wird deutlich, dass die drei Dörfer zum Kirchspiel
Rolofshagen gehören
Ackerbau
Der beste innerhalb der drei oben genannten Dörfer ist der Acker bei der Verwaltung von Müggenwalde, der überall gute Bodengüte
aufweist, wie aus der Ausrechnung entnommen werden kann. Er ist recht lobenswert, denn er ist so schön hoch liegend, bis auf
das,
was als Neuland beschrieben wird. Das ist in nassen Jahren unzureichend, doch die erstgenannte Bodengüte hält sich sowohl
in nassen
wie in trockenen Jahren, wenn nicht allzu große Wetterunbilden geschehen. Der Acker ist in drei Felder unterteilt, von denen
keines
einen besonderen Namen besitzt, sondern nach dem darauf stehenden Getreide oder der Brache benannt werden.
Papenhagen scheint
den schlechtesten Acker zu haben, da der lehmig humose Boden nur sehr dünn ist und man schnell auf einen schlechten eisenrostigen
Grund stößt. Wenn der Pflüger dies nicht beachtet, wächst nichts darauf. Doch Hoikenhagen scheint besseren Boden zu haben,
der aus
mehr Lehm besteht und wo das Pflügen nicht so schädlich ist, obgleich der Ertrag nicht viel größer sein soll. Beide Dörfer
sind
jeweils zur Hälfte höher und tiefer liegend, R 184 doch scheint letzteres zu überwiegen. Bei jedem Dorf gibt es vier Felder
zusätzlich. Eines liegt zusammengefasst beim Dorf, nördlich dieses Ackers sind drei Felder verteilt. Man hatte sie gut getrennt,
als
ihre Grenzen gewiss waren, doch einige davon wurden verändert, und nun ist die Aufteilung ungewiss.
Aussaat
Die Aussaat der Bauern in Hoikenhagen und Papenhagen ist gleich, 18 Scheffel Roggen, acht Scheffel Gerste, 16 Scheffel Hafer und ein Scheffel Erbsen. Die Kossaten in allen drei Orten haben dreiviertel der Aussaat wie die Bauern. Der Verwalter in Müggenwalde soll elf Scheffel Roggen, sechs Scheffel Gerste, sieben Drömt Hafer und acht Scheffel Erbsen säen. Alle sagen, dass in oben genannten Diensthöfen nicht mehr als das vierte Korn erhalten werden kann, doch in Müggenwalde ist es das sechste, siebte oder sogar das achte Korn. Darüber hinaus ist anzumerken, dass der Pastorenbauer in Hoikenhagen zwölf Scheffel Roggen, acht Scheffel Gerste und zwölf Scheffel Hafer aussäen können soll.
U 125Wiese und Heuschlag
Von den Wiesen bei Hoiken= und Papenhagen, die neben Glashagens und Ungnades Besitzungen liegen, ist ein großer Teil unter Wasser, und kann nicht geerntet werden, R 185 U 45 außer in guten trockenen Heujahren. Die Wiesen, die an der Grenze zu Müggenwalde liegen, sind recht üppig mit Gras bewachsen und werden nicht eingezäunt, es sei denn, dass diese Felder besät werden. Die aus Papenhagen sagen, man könne ungefähr fünf Fuder Heu ernten, ohne den Strand, er soll über Wiese von etwa einem Fuder verfügen. Die Hoikenhagener sollen zusammen jährlich etwa sechs Fuder Heu bekommen. Der Verwalter in Müggenwalde soll aus den in den Ackerfeldern liegenden Wiesenflecken sechs Fuder Heu erhalten, und jeder Bewohner zwei, doch wenn Trebelwisch trocken ist, was in trockenen Jahren geschieht, erhält er dort acht und jeder Bauer vier Fuder Heu. Aber ich glaube, dass sie nicht die Wahrheit treffen. Vergleiche die Ausrechnung.
Wald und Weide
Alle diese Dörfer verfügen über gutes Weideland, obgleich das bei Hoikenhagen sehr morastig ist, doch teils auch von gutem hoch liegenden Weideland. Papenhagen ist ein wirklich schönes Weidedorf, vor allem deshalb, da sie dort für lange Zeit ein Stück wüstes Land hatten, das dem Pastor gehört, und außergewöhnlich prächtiges Weideland ist. R 186 Es heißt Papenhufe und wird jährlich für neun Gulden vorpommersch vermietet. Müggenwalde hat ebenfalls gute Weide, so dass man darauf Sommervieh halten kann, und dieses in guten Heujahren reichlich füttern kann, obgleich man nun sagt, dass man in Müggenwalde durchaus halten kann. Über den Wald siehe den Punkt "Mast".
Vieh
An Großvieh bis zu 28 Tiere, bis sieben Pferde und Zugtiere. Jeder Bewohner zwischen sechs und acht Tiere Großvieh, sowie vier bis sechs Zugtiere. Der Müller, der auf diesen Besitzungen lebt, hat das eine oder andere Stück Vieh mehr als die anderen. In Hoikenhagen soll man 60 Tiere Großvieh und 30 Pferde finden, sowie etwa 80 Schafe. U 126 Papenhagen soll über 40 Tiere Großvieh sowie Pferde wie die vorigen verfügen. Die Schafherde in Müggenwalde soll sich auf bis zu 400 Tiere belaufen, Tiere des Verwalters und des Schäfers zusammengerechnet.
Mast
Der in der Umgebung liegende Eichenwald bei Müggenwalde ist von der Ausdehnung her ansehnlich genug, doch wenn man bedenkt, dass er recht jung ist, so verwundert es nicht, dass man die Mast hier nicht einmal erwähnt hat. Doch könnten nichtsdestotrotz in guten Mastjahren drei bis vier Schweine hier eine gute Menge herabfallender Eicheln bekommen. R 187 Der restliche Wald wird zum Brennholzsammeln und für Zaunholz verwendet.
Wassermühle
Die Müggenwalder Mühle , wie sie heißt, hat einen Pachtmüller, der acht Drömt Roggen für die Mühle und den Acker mit bis zu zwölf Scheffeln Aussaat gibt. Die Mühle hat nur einen Gang und kann wegen des geringen Wasserstandes nicht immer laufen, denn durch sie läuft lediglich ein kleiner Bach, in dem aber durchaus Fischfang betrieben werden kann; es gibt dort Hechte, Aale und Krebse, ebenso wie in der Trebel , doch wegen des schlechten Schlammbodens und weil keiner Zeit dazu findet, steht die Fischerei zurück.
Der Grenzgang
ist rund um Müggenwalde korrekt: Im Süden mit der Trebel, westlich mit Quitzin, nördlich mit Rolofshagen, Papenhagen, Schönenwalde und Hoikenhagen, im Osten mit Holthof. Die Grenze Papenhagens und Hoikenhagens verläuft im Westen mit Sievertshagen und Buchholz, nördlich mit Ungnade und Glashagen, im Osten mit Schönenwalde und südlich mit Rolofshagen und Müggenwalde.
R 188 U 127Einwohner von Müggenwalde
1. Christopher Claes, Verwalter
2. Christian Schlüter, Pächter
3. Christian Jeanson, Pächter
4. Michel Österik,
Kossat
5. Michel David, Kossat
6. Jacob Schmitt, Pastorenbauer
7. Christian Noscher, Schäfer
8. Jochim Ekkert,
Kuhhirt
9. eine alte verfallene Kapelle
10. Müggenwaldes Müller und seine Mühle
Einwohner von Hoikenhagen
1. Christian Betz, Bauer
2. Kasten Hagmann, Bauer
3. Michel Matthes, Bauer
4. Emanuel Lang, Bauer
5. Andres
Nitz, Pächter
6. Hans Ertmann. Pächter
7. Michel Berens, Pastorenbauer
8. Martin Buchholz, Bauer
9. Christian
Nils, Kuhhirt
Einwohner von Papenhagen
10. Thies Münz, Bauer
11. Petter Teterow, Kossat
12. Matthies Bamb, Pächter
13. Hinrich Barkmann, Pächter
14.
Tobies Widemann, Pächter
15. Hans Strauch, leibeigener Bauer
16. Balsar Münz, Kuhhirt
Arealausrechnung von Müggenwalde
Ackerbau
[A-E] 292M 180R
A, Roggensaat, hoch liegender Lehmhumus 72M 210R
A1, Roggensaat, tief liegender Lehmhumus 18M 150R
B, Brache, hoch liegender Lehmhumus 69M
B1, Brache, tief liegender Lehmhumus 5M
C, Gersten- und Hafersaat, überall hoch
liegender Lehmhumus, bis auf die Enden der Wiesen, dort sind sie etwas tief liegend 85M 30R
D, Köterfeld auch von hoch liegendem Lehmhumus 29M
E, Ackerstreifen um das Dorf herum, alle von prächtigem hoch
liegenden Lehmhumus 13M 90R
Der wüste Acker
F, überall flach, aber bei den Ackerfeldern etwas buschig, sein Boden ist zur Hälfte üppig mit Gras und zur Hälfte mit Heidekraut bewachsen 188M 240R
R 190C. Wiesen und Heuschlag
[G] 84M 270R
G, baumlose und recht grasreiche Wiesenflecken, alle von festem Boden, liegen in und bei den Äckern 23M 120R
U 131 G1, Trebelwisch , eine tiefe
morastige Wiese, aber überall grasreich, vor allem in trockenen Jahren, dann kann sie auch überall gemäht werden. Ist überall
baumlos, bis auf einiges Buschwerk an den Seiten 48M 150
G2, bei Quitzins Grenze, eine recht feuchte aber schöne Wiese,
hierunter wird auch ein Wiesenfleck im Feld C eingeschlossen, der die gleiche Bezeichnung hat 13M
Wenn Trebelwisch auch gemäht werden kann, ist es unbestritten, dass man pro Morgen ein Fuder Heu
erhalten kann, ergibt 84 Heufuder
Wald und Weideland
[Gesamt] 233M 90
H, Farenbrink , ein schöner Eichenwald mit meist festem Boden, doch
ist ein Teil auch morastig 27M
H1, Lampenholt , Eichen-, Espen und Erlenwald, zumeist
mit morastigem Boden 58M 180R
H2, zumeist Eichenwald, doch hier und dort auch Espen- und Erlenwald, meist mit festem, doch
teilweise auch mit morastigem Boden 107M 60R
H3, bei Trebelwisch sind zwei baumlose
und feste Weidenbrinke4 , die recht üppig mit Gras bewachsen sind 21M 210R
H4, eine morastige Buschweide, hier werden auch drei Tümpel und
Moräste mit Nr. 4 sowie vier Buschhügel mit Nr. 5 miteingeschlossen 6M 39R
R 192
U 132
Wege- und Hofstellen mit Eichen, die ersten haben eine schönen hoch liegenden Grund 9M 60R
HL, baumlose,
grasreiche Morastweide, in trockenen Jahren recht gut 3M 150R
Obst- und Gemüsegärten
J, Die bei den Häusern liegenden Streifen bestehen zumeist aus Gemüsegärten, die hier und dort einige Apfel-, Birn- und Kirschbäume aufweisen 4M 120R
Fischgewässer
K, Mühlenbach wird der Grenzbach zwischen Quitzin und hier genannt, außerdem fließt die Trebel im Süden, und bildet die Grenze zwischen Grimmen und hier, sie wird mit K1 bezeichnet und ist hier mit eingeschlossen, beide sind fischreich 6M 240R
Summe
Acker: 292M 180R
Wüster Acker: 188M 240R
Wiese: 84M 270R
Heufuder: 84
Wald und Weideland:233M 90R
Gemüse-
und Obstgärten: 4M 120R
Fischgewässer: 6M 240
Arealausrechnung des Dorfes Papenhagen
Der Ackerbau
[H, H1] 186M 60R
H, Küssows Anteil, ist neben der Weide etwas niedriger als direkt in der Mitte und beim Dorf. Der Grund besteht überall aus dünnem
Lehmhumus 171M 90R
H1 Oertzens Anteil, ist von oben genannter Art und Beschaffenheit 14M 270R
Wüster Acker
[J, J1] 167M 180R
J, ist baumlos und eben liegende bültige Weide, zumeist niedrig liegender grasreicher Grund, war einst alles
Acker 89M 180R
J1, Die Papenhufe , gehört dem Pastor in Rolofshagen, ist eine flache
grasreiche Wiese, teils hoch liegend und bültig, teils niedrig liegend eben, war einst Acker. Bei Nr. 1 und Buchholz besteht
er aus
einem Streifen Espen- und Weidenwald mit einer Größe von 4 3/10 Morgen 78M
Wiese und Heuschlag
[K, 2] [Heuertrag] 53 Fuder 53M 270R
K, eine sumpfige und zum größten Teil mit Weidebüschen bestandene Wiese, die sehr
grasreich ist, vor allem in trockenen Jahren 52M 90R
2, sind flache und grasreiche Wiesenflecken innerhalb und bei den Äckern
1M 180R
Diese oben genannten Wiesenflecken können sicher ein Fuder Heu pro Morgen geben, ergibt 53 Heufuder
Wald und Weideland
L, ein schöner Eichenwald, der zum Anteil von Oertzen gehört und auch eine gute Weide abgibt 23M 180R
L1, Eichen-, Eschen und
Erlenwald mit grasreichem und teils niedrigem Boden. Hierin eingeschlossen sind hier auch Gebüschstreifen, die von gleicher
Art
sind, bei symbol 3 23M 120R
L2, ein Eichen- doch größtenteils Espen-, Erlen- und Weidenwaldbruch von sumpfigem Boden 31M
180R
4, Tümpel, in dem größten sollen auch Karauschen sein 1M
Wege- und Hofstellen mit Eichen, die ersten haben eine guten Wiesengrund 9M 120R
Obst- und Gemüsegärten
m, der große Streifen bei 10, 11 und 12 ist meist ein Espenwald, doch gibt es hier auch Apfel-, Birn- und Kirschbäume. Bei den anderen Häusern finden sich einige kleine Gemüsegärten 8M 210R
Ungewisse Grenze an der Seite zu Ungnade
[n, n1] 10M
n, Eichen-, doch meist Espen-, Erlen- und Weidenwald mit sumpfigem Grund 6M 190R
n1, eine zum größten Teil
mit Sträuchern bestandene sumpfige Wiese 3M 150R
Summe
Acker: 186M 60R
Wüster Acker: 167M 180R
Wiese: 53M 270R
Heuertrag: 53 Fuder
Wald und Weide: 89M 60R
Obst-
und Gemüsegärten: 8M 210R
Ungewisse Grenze: 10M
Arealausrechnung des Dorfes Hoikenhagen
Der Ackerbau
[O - O3]] 211M 30R
O, Küssows Anteil, hat zum größten Teil einen matschigen und niedrigen Boden, vor allem bei der Wiese
Fortwisch . Dennoch ist er hier und dort, vor allem beim Dorf, in der Mitte sehr gut
hoch liegend 150M 150R
O1 Oertzens Anteil, ebenso 13M 150R
O2, Küssows Anteil und der des Amtes sind alle vom Dorf zur
Wiese hin ein abschließendes Feld, so dass der Boden aus Lehmhumus bei der Wiese matschig und niedrig ist 43M 210R
O3, Oertzens
Anteil, ebenso 3M 120R
Wüster Acker
[P, P1] 25M 210R
P, ist von festem Grund, recht buschig, war einst Acker und kann Acker werden, denn er ist von gleicher
Beschaffenheit wie die Äcker 19M 270R
P1, zwei flache, bültige Flecken wüster Acker 5M 240R
Wiese und Heuschlag
[q - q2] [Heuertrag] 104 Fuder 104M 60R
q, Vorwisch ist zumeist von flachem
Wiesengrund und wüster Acker, doch zur morastigen Weide hin etwas buschig, der Boden ist mittelmäßig 46M
q1, eine prächtige und
grasreiche niedrige und flache Wiese bei der Grenze zu Müggenwalde, beinhaltet auch einen flachen feuchten Wiesenflecken mit
dem
gleichen Zeichen neben dem Feld O 32M 210R
q2, neben der Grenze zu Ungnade und Glashagen liegen zwei Wiesen, die überall tief
morastigen Grund aufweisen, aber in trockenen Jahren prächtig sind. Sie sind meist flach, doch zumeist auch recht buschig,
der
Wiesenflecken 4, der auch recht buschig ist, wird miteingeschlossen 25M 150R
Insgesamt kann man ein kleines Fuder pro Morgen
erhalten, ergibt 104 Heufuder
Wald und Weideland
R, tiefe morastige Weide, die meist mit Erlen bestanden ist, aber zur Grenze nach Schoenenwalde teils aus Espen- teils aus
Eichenwald besteht und dort hoch liegenden festen Boden hat. Außerdem sind hier und dort durchaus tiefe Weidenflecken zwischen
der
oben genannten Weide zu finden.
Hierher gehören auch die zwei Triften5 , die dort durchführen und sowohl als Weg als auch als Hofstelle dienen. Die erste Trift besteht aus gutem Weideland.
das symbol für Häuser ist
, es schließt auch zwei Tümpel mit dem symbol 5 ein.
Obst- und Gemüsegärten
Die größte von den um die Häuser liegenden Koppeln besteht zumeist aus einem guten Wiesengrund, sie wurde vom
wüsten Acker abgesteckt und wegen der niedrigen Lage als Weide abgetrennt, die anderen sind Obst- und Gemüsegärten.
Summe
Acker: 211M 30R
Wüster Acker: 25M 210R
Wiese: 104M 60R
Heuertrag: 104 Fuder
Wald, Weide und Tümpel: 123M
120R
Obst- und Gemüsegärten: 17M 150R
Proportionalausrechnung über die Anteile, die das Königliche Amt Hohenwart und Herr Küssow in Papenhagen besitzen
Das Amt besitzt hier im Dorf zwei Bauernhöfe.
Herr Küssow hat drei Bauernhöfe und einen Kossaten.
Papenhagens Acker ist
insgesamt 186M 60R
Nun ist der Anteil Oertzens zwei Kossatenstellen im Dorf, die nach der Ausrechnung 14M 270R umfassen.
Danach wird anteilsmäßig berechnet, dass der Kossat von Herrn Küssow die Hälfte davon besitzen muss, ergibt 7M 140R
Vom übrigen
Acker beläuft sich die Fläche für jeden der fünf Bauernhöfe gleich auf 32M 230R, sodass der Anteil des Küssowschen Bauernhofes
mit
drei Teilen 98M 90R ausmacht, zusammen mit der Kossatenstelle 105M 230R
Der Amtsacker von zwei Bauernhöfen ergibt 65M 160R
Summe: 186M 60R
Proportionalausrechnung über die Anteile, die das Königliche Amt Hohenwart und Herr Küssow in Hoikenhagen besitzen
Der Acker Hoikenhagens beträgt insgesamt 211M 30R
Der Anteil Oertzens im Dorf beträgt zwei Kossatenstellen, die nach der
Ausrechnung 16M 270R betragen.
Herr Küssow hat hier im Dorf einen Kossaten, der anteilsmäßig die Hälfte besitzt, nämlich 8M
135R, sowie zwei Bauernhöfe à 26M 160 5/7R ergibt 53M 21 3/7R
Der Amtsbauernhof hier im Dorf besteht aus fünf Stücken à 26M 160 5/7, beläuft sich also insgesamt auf 132M 203 4/7R
Summe: 211M 30R
Beschreibung und Annotationen der Dörfer Papenhagen und Hoikenhagen, die im Mai 1697 vermessen wurden6
Sie liegen im Distrkt Grimmen und im Kirchspiel Rolofshagen. Diese Dörfer sollen unter vier Herrschaften gehören: zwei Höfe
oder
Bauern unter das Amt Papenhagen, fünf zu Hoikenhagen, von denen einer wüst liegen soll, zweitens gehören drei Bauernhöfe und
ein
Kossatenhof in Papenhagen und zwei Bauernhöfe und ein Kossatenhof in Hoikenhagen Herrn Küssow. Drittens gehören Herrn Oertzen
in
Papenhagen und in Hoikenhagen jeweils ein Kossatenhof und viertens besitzt der Pastor von Rolofshagen hier in Hoikemhagen
einen
Bauernhof und in Papenhagen besitzt er ein Stück wüsten Acker, das Papenhufe genannt wird.
Von anderen Hufen wurde mir kein Wort berichtet. Doch als ich beim Beginn der Vermessung nach der Beschaffenheit der Dörfer
fragte,
wurde mir von deren Verwalter aus Quitzin gesagt, dass dieser von seiner Herrschaft keine andere Kenntnis habe, als dass Oertzen
und
dem Pastor nichts zustehe. Alles werde zur Zeit zu Quitzin gerechnet, wie es immer schon geschehen sei. Auch der Amtshof konnte
nicht die mindeste Auskunft darüber geben, dass dort etwas zu finden sei. Diese Tage bekam ich Nachricht von meinem Direktor7 , was die Ursache war, dass man den Amtshof nicht abgeteilt habe.
Was den Anteil Oertzens angehe, so ist er von beiden Dörfern abgeteilt und findet sich in der Arealausrechnung näher bezeichnet.
Nunmehr ist der Amtsanteil nicht abgetrennt und eingezeichnet, doch dennoch findet er sich in der Proportionalrechnung. Wenn
man
sich über die Anteile einigt, die Oertzen zustehen, dann auch über die Anteile nach altem Recht, über das mir niemand verlässliche
Informationen geben konnte, weder die hier lebenden Bauern noch der Verwalter.
Der oben genannte Oertzensche Anteil in
Papenhagen ist für 150 Rtlr an den Bauern Hans Strauk in Hoikenhagen verkauft, der Anteil in Hoikenhagen für 200 Gulden oder
100
Rtlr an Martin Buchholz.
U 43 Die Bewohner von Papenhagen dienen in Müggenwalde, und zwar Thies Münz, ein
Bauer und Peter Teterow, ein Kossat. Sie sind Untertanen von Quitzin, einige sind aber auch Pächter und freie Leute, wie Widmann,
der 40 Rtlr Pacht zahlt, Barkmann, der 13 Rtlr und Bamb, der zwölf Rtlr zahlt. Die Bewohner Hoikenhagens dienen teils in Lehmhagen,
wie Kasten Hagmann und Christian Beltz, beides Bauern, doch der erstere ist untertänig und der zweite freier Mann. Teils dienen
sie
auch in Holthof, nämlich Michel Matthes, ein Bauer und freier Mann, sowie Emanuel Lang, ein untertäniger Bauer. Die übigen
sind
Pächter, wie Hans Ertmann und Andres Nitz, von denen der erste eine Bauernhufe bewirtschaftet und 14 Rtlr zahlt, der zweite
bewirtschaftet zwei Bauernöfe und leistet 30 Rtlr. Was sie an Abgaben leisten müssen, wird ihnen von der Pacht gut geschrieben.
Der Pastor von Rolofshagen soll, wie sie sagen, eine kleine Hufe besitzen. Dort hält er seinen eigenen Bauern, der ihm untertänig
ist. Er muss jede Woche zwei Tage lang Hofdienst mit einem Mann und vier Zugtieren, sowie einen Tag zu Fuß in Rolofshagen
leisten.
Der Bauer heißt Michel Berens. Die genannten Bauern von Hoikenhagen und Papenhagen müssen jede Woche drei Tage mit zwei Mann
und
vier Zugtieren, sowie einen Tag mit einem Mann zu Fuß Dienste leisten. Außerdem müssen sie während der Roggenernte mit vier
Mann
jeden Tag solange dienen, wie sie anhält, und wenn die Gerste eingefahren wird, zu dritt und mit vier Zugtieren. Der Kossat
Teterow
soll ebenso viele Dienst leisten wie ein Bauer, da er, so wird gesagt, so gut wie ein Bauer ist.
Die Gerechtsame des Pastors
soll so hoch sein wie sonst auch im Lande gebräuchlich.
Diese beiden Dörfer grenzen westlich an Sievertshagen und Buchholz, im
Norden an Ungnade und Glashagen, östlich an Schönenwalde und im Süden an Rolofshagen und Müggenwalde.
Arealausrechnung des Ackers, der seit 1696 in Müggenwalde aufgebrochen und bei der Revisionsvermessung im November 1704 berücksichtigt wurde
Im Feld B
P1, vier Stücke, die vom wüsten Acker F aufgebrochen wurden und beim Feld B bebaut werden, besteht meist aus klarem Sand, an Fläche 5M 270R
Im Feld C
C1, drei Stücke, die vom wüsten Acker F aufgebrochen wurden und beim Feld C bebaut werden, besteht meist aus Sand, der etwas mit Humus vermengt ist. 2M 180R
Was den übrigen wüsten Acker F anbelangt, so könnte hier und dort durchaus etwas davon aufgebrochen werden. Doch ist er sehr sumpfig und moorig, auch gibt es dort viele Kuhlen, die meist mit Wasser gefüllt sind. Außerdem ist er sehr sumpfig und kann, meinen die Bewohner, nicht als Weide entbehrt werden.
Summe
Neuer Acker: 8M 150R
URev 301Arealausrechnung des Pastoren- und Kirchenackers, der in den Müggenwalder Feldern liegt
Im Feld A
[P1, P2] 15M 270R
P1, zwölf Stücke von einer Güte wie A, an Fläche 13M 120R
P2, vier Stücke von einer Beschaffenheit wie
A 2M 150R
P3, ein Stück wüster Acker wie F 1M 60R
P4, ein Stück vom Wald H2 120R
Im Feld B
[P5-P7] 6M 285R
P5, acht Stücke wie B 5M 135R
P6, ein Stück wie B1 150R
P7, vier Stücke neuer Acker, meist reiner
Sand 1M
P8, vier Stücke wüster Acker wie F 11M 180R
Im Feld C
P9, neun Stücke, von einer Qualität wie C 7M 90R
P10, zwei Stücke wüster Acker wie F 4M 90R
Im Feld D oder Köterfeld
[P11-P12] 2M 280R
P11, ein Stück wie D 1M 240R
P12, ein Stück wie E 240R
Kirchenacker im Feld D innerhalb des Dorfes
K1, ein Stück wie D M 120R
K2, ein Stück wüster Acker bei der Grenze zu Holthof 210R
Summe
Patorenacker: 32M 225R
Wüster Acker: 17M 30R
Kirchenacker: 120R
Wüster Acker: 210R
Arealausrechnung des Ackers, der in Papenhagen seit 1697 aufgebrochen wurde und bei der Revisionsvermessung im November 1704 berücksichtigt wurde
H2, sechs Stücke, die vom wüsten Acker J aufgebrochen wurden und beim Feld H bewirtschaftet werden, ist humushaltige Sanderde
22M
270R
H3, ein Stück, das vom wüsten Acker L1 aufgebrochen wurde, wie H 270R
Summe
Acker: 23M 240R
P1, ein Stück Pastorenacker wo Rolofshagen und Müggenwalde zusammenstoßen mit 180R
Der übrige wüste Acker J könnte zur Not
aufgebrochen werden, doch besteht er meist aus reinem Sand, und zur Wiese K hin ist er etwas sumpfig und mit kurzer Heide
und Gras
überwuchert.
Der wüste Acker J 1:4 ist überall mit Heide überwuchert und von festem Boden. Er könnte durchaus aufgebrochen
werden, besteht aber durchgehend aus reinem Sand 13M 120R
Der übrige wüste Acker, der Papenhufe J1 heißt, gehört dem Pastor in Rolofshagen. Der Acker ist ebenfalls mit Heide überwachsen. Das Stück, das
mit dem symbol
bezeichnet ist, könnte zur Not aufgebrochen werden, doch sind die größten Teile davon reiner
Sand 51M 180R
Das, was mit dem symbol
bezeichnet ist, ist sehr sumpfig und mit Bülten bestanden, 11M
90R
Das, was mit dem symbol ".."bezeichnet ist ist ein Morast, der zu nichts nutze ist
1M 15R
Das oben genannte Stück heißt Papenhufe und hat recht und schlecht
zusammengerechnet 63M 285R
Arealausrechnung des Ackers, der in Hoikenhagen seit 1697 aufgebrochen wurde und bei der Revisionsvermessung im November 1704 berücksichtigt wurde
O4, ein Stück, das vom wüsten Acker P aufgebrochen wurde und beim Feld O bewirtschaftet wird, ist humushaltige Sanderde 2M 210R
Was den übrigen wüsten Acker betrifft, der hier mit kurzer Grasheide und kleinen Büschen bestanden ist, so könnte er durchaus aufgebrochen werden, doch liegt er reichlich tief und ist sumpfig. Er besteht aus humushaltiger Sanderde mit einer Fläche von 23M
Die Ausrechnung über den Acker, den der Pastor in Rolofshagen in den oben genannten Felder besitzt
P1, ein Stück von der Güte wie O 9M 120R
P2, vier Stücke wie O2 5M 255R
P3, ein Stück Wiese bei der Grenze zu Papenhagen
wie q1 225R
Summe
Pastorenacker: 15M 75R
Pastorenwiese: 225R
1 Laut Urkarte vermessen von Anders Jernström.
2 Kossat, Kossät, Häusling (casati), Einlieger, Kätner. Kleinbauern, die nicht das zu einem eigentlichen Bauern gehörige Haus mit Land, sondern ein Häuschen, eine Kate, oder eine Hütte besitzen, zu dem Gärten und ein wenig Acker oder Weideland gehört. Abgaben, Dienste und Besitzverhältnisse oder andere „Gewohnheiten“ waren von Landstrich zu Landstrich verschieden. Krünitz, Johann Georg: Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, Bd 154, Berlin 1831, Sp. 89.
3 Die übliche Steuerform in Vorpommern war die Besteuerung des ländlichen Grund- und des städtischen Hausbesitzes, der so genannte Hufen- und Häusermodus. Da die Landschaft nur die überholte Kahldensche Matrikel aus dem Jahre 1631 besaß und da die Arbeit an einer neuen Hufenmatrikel mehrfach gescheitert war, einigten sich die Stände 1658 in Anklam auf eine Übergangsregelung, nach der die Steuern bis auf weiteres verteilt werden sollten. Sie legten einen fiktiven Bestand von 10 000 Hufen (reduzierte Hufen) zugrunde, von dem die Ritterschaft und die Ämter im Verhältnis 5:2 die eine Hälfte und die Städte die andere Hälfte übernahmen. Eine Steuereinheit der reduzierten Hufe entsprach für die Ämter 3 Landhufen, für die Städte 2 1/2 Landhufen. Dähnert, Johann Carl: Platt-Deutsches Wörter-Buch nach der alten und neuen Pommerschen und Rügischen Mundart, Stralsund 1781, S. 459.
4 Brink: ein grüner Platz ohne Bäume, in Holzungen, Feldrändern oder Wäldern. Dähnert, Johann Carl: Platt-Deutsches Wörter-Buch nach der alten und neuen Pommerschen und Rügischen Mundart, Stralsund 1781, S. 55.
5 In der Landwirtschaft ein breiter, gemeiniglich eingeschlossener Weg, auf welchem das Vieh von der Weide getrieben wird, in welcher Bedeutung es im Hochdeutschen am gewöhnlichsten ist: Die Viehtrift, der Viehweg, Treibeweg. 2) Der Ort, auf welchen das Vieh zur Weide getrieben wird. In weiterer Bedeutung führt jeder Ort dieser Art den Namen Trift, in engerer aber nur das Brachfeld, in so fern es dem Vieh zur Weide dient, zum Unterschied von der Weide. Wehrmann, Martin: Geschichte der Stadt Stettin, Stettin 1911, ND Frankfurt a. M. 1979, S. 276ff.
6 Diese zusätzliche Annotation der Dörfer Papenhagen und Hoikenhagen, allerdings ohne Müggenwalde, findet sich überraschender Weise im Band 42. Der Text ist teilweise identisch mit demjenigen am Beginn dieser Beschreibung, teilweise enthält er aber auch zusätzliche Informationen. Deshalb wurde er mitaufgenommen.
7 Gemeint ist wohl Gunno Eurelius, der Inspektor der Landmesser in Pommern. Möglich wäre aber auch Carl Griepenhielm, der Direktor der Landmesser in Stockholm.