Beschreibung der Insel Ruden, die im Juli 1694 vermessen wurde1
Diese Insel liegt etwa eine Meile nordöstlich von der Peenemünder Schanze
2 . Sie gehört zum Herrenhof Spyker3 auf Rügen, dessen Patron seine Exzellenz, der Graf Nils Brahe4 , ist. Früher soll sie zum Amt Wolgast gehört haben, als die Herzöge auf ihr ein Lusthaus errichtet haben sollen. Aber in
der Zeit des damaligen Feldherren Wrangel5 , der hier ebenfalls ein Lusthaus bauen ließ, das im letzten Krieg6 von den Feinden zerstört wurde, kam es zusammen mit dem Wrangelsburger Gebiet in dessen Hände. Nach seinem Tod soll die Insel
in den Besitz seiner Tochter gekommen sein, die der oben genannte Herr Graf als seine Gemahlin bekommen hat. Auf die Nachfrage,
ob diese Insel größer oder kleiner gewesen sei, so gab es einen alten Bewohner, Michel Fischer, ein Mann von fast 80 Jahren,
der wusste, dass die Insel zu seiner Zeit sehr verringert worden sei. Auf der Nordseite soll diese Insel sich ein gutes Stück
in die See in Richtung Thiessow auf Rügen geschoben haben, wo nun alles unter Wasser liegt. Darüber hinaus ist auf allen Seiten
etwas abgetrennt und verändert.7 Ja nach Übereinstimmung der Pommerschen Schriftsteller ist es klar, dass Ruden mit Rügen verbunden8 war, wo nun das Neue Diep und fast drei Meilen Meer dazwischen sind. Gleich in der Mitte der Insel befand sich einst ein Karauschenteich, den der damalige
Feldherr eigens für sich hat machen lassen, der aber in der großen Flut im vergangenen Herbst größtenteils wieder mit Sand
gefüllt, und so all seine Fische ausgetrieben wurden. Sonst ist diese Insel nicht höher gelegen, als dass sie bei großen Fluten
zu einem großen Teil überschwemmt wird, wie das Zuschütten des Fischteiches ja bezeugt. Was nun das Gewerbe der Bewohner R1080 betrifft, so besteht es eigentlich in der Fischerei, da hier weder Wiese noch Acker ist, die müssen sie sich zumeist in der
Umgebung auf dem Lande suchen. Sie haben im Sand lediglich Weide knapp über den Sommer für 20 Köpfe kleines und großes Vieh;
in trockenen Jahren nur für etwa die Hälfte, sowie 12 bis 13 Schafe. Gänse und Schweine gibt es nur wenige, da hier kaum Möglichkeit
und Gelegenheit vorhanden sind, da man das Korn für die Schweine kaufen muss und außerdem ist es im Frühjahr viel zu kalt
für die Gänseküken, die man hier also nicht halten kann, da es keine Koppel und keinen Grasflecken gibt, der dafür brauchbar
wäre. Was sie sich hier durch die Fischerei beschaffen, reicht aber nicht für ihren Unterhalt aus, hätten sie nicht die Freiheit,
die Kompanieschiffe nach Stralsund, Greifswald und Peenemünde etc. zu lotsen und zu begleiten, wofür sie von jedem Schiff
einen Rthl bekommen, und manchmal anderthalb, je nachdem, wie groß das Schiff ist. Für Schiffe der Krone bekommen sie nichts,
gehen sie aber nach Stralsund und Greifswald, so erhalten sie einen Rthl Fährgeld.9
Ihre Abgaben sind an Jahrgeld10 fünf Rthl pro Mann, macht 20, Kopfgeld11 von jedem Haus anderthalb Rthl, Viehgeld12 drei vorp. Schilling für jedes Stück. Akzise13 jedes Quartal von jedem Haus elf ß. Der Pastor, der in Kröslin wohnt14 , wohin sie eingepfarrt sind, bekommt lediglich von den Fischen, nach Willen und Entscheidung der Bewohner, da er kein Privileg
hat, ein gewisses Quantum von ihnen zu fordern.
Bewohner
Michel Fischer 1
Lucas Karchen 2
Jert Karchen 3
| Hans Fischer Petter Petterson, ein Holländer15 |
4 |
R1081 U958
Arealausrechnung der Insel Ruden
Weide
[Aa, Ba, Ca]
146M
Aa 16
Diese Insel, Ruden genannt, besteht aus Sandhügeln, die doch meist in der Mitte mit Heide
bewachsen sind, sowie auf und zwischen den Sandhügeln mit grasigen Strecken. Sie ist besonders berühmt durch ihr Gras.
Ba 17
Marhallan genannt,
die Stelle des alten Fischteiches, die mit einbegriffen ist, ist mit a gekennzeichnet.
Ca 18
Der unbrauchbare Sandstrand rund herum besteht darüber hinaus für sich allein aus
64M
Annotationen von Ruden
Der Boden selbst ist aus der Ausrechnung herauszunehmen, woraus man schließen kann, dass hier nicht viel herauszuholen ist,
vor allem in trockenen
Jahren, wenn das Vieh hier trocken steht. Außerdem leiden sie großen Schaden, wenn die Fluten kommen, da die Insel überall
mit Sand
überhäuft wird, und so bedeckt er die niedrigen Stellen, wo ihre Weide ist, denn sonst besteht das höher liegende Land aus
reinem
Sand. Nicht weniger Schaden erleiden sie, wenn stark böiger Wind aufkommt, da der Sand dann überall hin treibt. Denn hier
gibt es
große Sandhügel, die sich hoch in den Wind über die Insel erheben, die bei starkem Wind ihren Sand überall hin streuen. Was
nun
außerdem ihre Fischerei betrifft, so steht es ihnen frei, hier im Salzwasser zu fischen, was sie wollen, aber im Sommer sollen
sie
nicht weit von der Insel abkommen, da sie immer bereit sein müssen, wenn ein Schiff ankommt und schießt, sich von Land zu
begeben
und es zu lotsen. So bleiben sie zumeist zu Hause auf ihrer Insel und fischen dort. Die Insel ist dafür recht gut angelegt,
vor
allem da sie völlig ohne große Steine und anderem Hindernis ist, so dass man die Wade19 frei ziehen kann, wo man will. Für die anderen Netze und Gerätschaften gebrauchen sie das nahe liegende Gewässer.
Darüber hinaus ist hier zu beachten, dass alle großen Lastenträger, ich meine Schiffe, die nach Stettin gehen, hier im ziemlich
guten Hafen der Insel so lang liegen bleiben, bis sie von kleinen Booten, Leichtern, be- und entladen sind. Hier sind es gute
achtzehn Meilen Seeweg bis Stettin, erst den Peenestrom aufwärts an Wolgast vorbei; dann
weit durch den Süßwassersee das Kleine Haff und
Große Haff; und schließlich das Papenwasser
20 und die Oder aufwärts bis zur Stadt.
1 Wurde laut Urschrift Fol. 956 von Anders Jernström vermessen.
2 in Arbeit, Aufsatz aus Schiff und Zeit bestellt. Siehe auch Joachim Krüger: Der Zoll-, Not- und Lotsenhafen Grünschwade - eine schwedisch-preußische Problemzone am Peenestrom. Lange, Edmund: Die Greiffswalder Sammlung Vitae Pomeranorum. Alphabetisch nach Geschlechtern verzeichnet. (Baltische Studien, Erste Folge. Ergänzungsband ) Greifswald 1898. S. 301.
3 Nachdem 1649 der letzte v. Jasmund aus der Linie Spycker verstorben war, verlieh Königin Christina das nunmehr heimgefallene Lehn an den Generalgouverneur von Schwedisch-Pommern, Carl Gustav Wrangel. Der Besitz [alt.: die Herrschaft Spycker] bestand aus dem Schloss und insgesamt fünf Gütern mit fast 40 dazugehörigen Ortschaften. Nach dem Tod Wrangels 1676 verwalteten die Erben seinen gesamten Besitz für die drei Töchter und eine Enkelin gemeinschaftlich, nur die Schlösser Skokloster und Wrangelsburg gingen an die Schwiegersöhne Nils Brahe (Graf von Visingsö) und Leonard Johan [schwedische Schreibweise!] Wittenberg. Nach dem Tod der mit Ernst Ludwig v. Putbus verheirateten Tochter Eleonora Sophia 1687 erfolgte die Aufteilung der Wrangelschen Güter; durch Losentscheid fiel die Herrschaft Spycker an Margareta Juliana, die mit Nils Brahe verheiratet war und neben Skokloster auch Spycker zum Fideikommiss der Familie Brahe machte. Im Besitz der Brahes verblieben die Güter bis 1816. Jedoch waren sie nicht auf Rügen ansässig, so dass die Herrschaft Spyker in dieser Zeit teilweise verpachtet oder von Verwaltern bewirtschaftet wurde. Ivo Asmus, Das Testament des Grafen - Die pommerschen Besitzungen Carl Gustav Wrangels nach Tod, förmyndarräfst und Reduktion, in: Gemeinsame Bekannte. Schweden und Deutschland in der Frühen Neuzeit, hg. von Ivo Asmus, Heiko Droste u. Jens E. Olesen (Publikationen des Lehrstuhls für Nordische Geschichte, 4; zugl. Geschichte. Forschung und Wissenschaft, 2), Münster/Hamburg 2003, S. 193-224.
4 Nils Brahe: Nils Brahe der Jüngere. Geboren am 10. April 1633, nach dem Tod seines Vaters. Er war Oberst des Upplands Regiment und nahm am Feldzug Carl Gustavs gegen Polen und Dänemark teil. 1660 bekam er als Generalleutnant einen Platz im Riksråd und war eines der einflussreichsten Mitglieder. Da Brahe ein Abkomme der bedeutenden und reichen Familie Brahe und Bielke war, galt er als einer der wohlhabendsten Männer seiner Zeit. Zudem war er mit Margareta Juliana Wrangel af Salmis verheiratet, und konnte nach dem Tod seines Schwiegervaters Karl Gustav Wrangel, über einen großen Erbteil verfügen. Allerdings verringerten die Reduktion und die Folgen der großen Kommission sein Vermögen erheblich. Nils Brahe starb am 25. Januar 1699.Sein Vater war der bekannte Feldherr Nils Brahe, der Ältere. Hofberg, Herman: Svenskt biografiskt handlexikon, Bd.I, Stockholm 1906, S. 129.
5 Carl Gustaf Wrangel: Der bekannte schwedische Feldherr Carl Gustaf Wrangel wurde am 13. Dezember 1613 geboren, seine Eltern waren der Sohn des baltisch-stämmigen Adligen Hermann Wrangel und der Margareta Grip (eine Cousine Gustav II. Adolfs). Wrangel erhielt die übliche Ausbildung eines jungen Adligen jener Zeit, wozu auch die Bildungsreise in andere europäische Länder zählte. Nach Aufenthalten in den Niederlanden und Frankreich schloss er sich den schwedischen Truppen in Deutschland an und durchlief eine außerordentliche militärische Karriere. Schon 1645 wird er Feldmarschall, sechs Jahre später erhält Wrangel einen Grafentitel, im Jahr 1657 ist er Admiral und 1664 Reichsmarschall. Außerdem gehört er in der Zeit 1660-1672 zur Vormundschaftsregierung Karls XI. Als Generalgouverneur Schwedisch-Pommerns (1648-1650 und 1661-1676) übernimmt er die Mittlerfunktion zwischen dem schwedischen Reich und dem Kontinent, wobei es ihm gelang, recht unabhängig in seiner Position zu wirken - schon seine Zeitgenossen nannten ihn, wegen seines Auftretens einen "norddeutschen Prinzen". Neben seinen umfangreichen Besitzungen in Pommern, besaß der Feldherr auch u. a. große Anwesen in Schweden und Finnland, und wirkte als einer der großen Bauherrn seiner Epoche. Wrangels glanzvolle militärische Laufbahn endete1675 wenig ruhmvoll mit der Niederlage bei Fehrbellin, wo er der Oberbefehlshaber über die schwedischen Truppen war. Schwer krank starb er am 25. Juni 1676 auf seinem Sitz Spyker auf Rügen. Da er keine überlebenden Söhne hatte, vererbte Wrangel seinen umfangreichen Nachlass seinen Schwiegersöhnen. Hofberg, Herman: Svenskt biografiskt handlexikon, Bd.II, Stockholm 1906, S. 746
6 Der Brandenburgische Krieg (Schonenkrieg) 1675-1679: Trotz des Großmachtstatus war die Situation Schwedens unsicher, im Osten bedrängte Russland die schwedischen Provinzen, Polen war ein Unsicherheitsfaktor, Brandenburg spähte nach Schwedisch-Pommern während Dänemark die verloren Gebiete in Südschweden zurückgewinnen wollte. Bereits 1672 ging Schweden ein Bündnis mit Frankreich ein, das gegen die Niederlande gerichtet war. Dafür sagte Frankreich seinem Bündnispartner finanzielle Unterstützung für die kontinentalen Truppen zu und versprach im Falle eines dänischen Angriffs militärische Hilfe. Im selben Jahr fiel Frankreich in die Niederlande ein, die sich daraufhin mit Brandenburg verbündeten. Dänemark tat sich mit dem Kaiser zusammen und war bereit, in den Krieg einzugreifen, sobald eine andere Macht Frankreich zur Hilfe eilen sollte. Dennoch stationierte Schweden auf Drängen des französischen Bündnispartners Truppen in Pommern. Allerdings suchte Schweden erfolglos den Ausgleich mit seinem nordischen Nachbarn. Im Dezember 1674 fiel der Reichsmarschall Wrangel ohne Angriffsbefehl in brandenburgisches Gebiet ein. Das Vorhaben endete mit der Niederlage bei Fehrbellin 1675. Daraufhin erklärten der Kaiser und einige Zeit später auch Dänemark dem schwedischen Reich den Krieg. Für Schweden sah die Lage kritisch aus, trotzdem gelang Schweden im Dezember 1676 bei der blutigen Schlacht um Lund ein knapper Sieg. Weitere Erfolge schließen sich an. Im Jahr 1679 kommt es zu Friedensschlüssen, dabei verpflichtete sich Brandenburg, die in Schwedisch-Pommern eroberten Gebiete zurückzugeben. Die beiden skandinavischen Reiche verhandelten ihren Frieden allein, das Schutz- und Trutzbündnis ratifizierte Karl XI. schließlich am 8. Oktober 1679. In: Busch, Michael: Krieg – Krise – Absolutismus. Die Entstehung königlicher Alleinherrschaft in Dänemark und Schweden.
7 Zur Küstenveränderung der Insel Ruden seit dem Ende des 17. Jahrhunderts siehe Gomolka, Alfred: Die Küstenveränderung der Insel Ruden seit 1694, in: Petermanns goegraphische Mitteilungen, Bd. 132 (1/1988), S. 17-26 und die dort genannte Literatur.
8 Im schwedischen Original steht „terra continens.“
9 Die Bewohner der Insel Ruden wurden in der schwedischen Lotsenverordnung von 1691 als Lotsen benannt. Krünitz, Johann Georg: Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats-, Stadt-, Haus- und Landwirthschaft, Bd. 46, Berlin 1789, Sp. 283.
10 Jahrgeld: Dise Zahlung wird jährlich entrichtet. Wenn es eine regelmäßige Besoldung durch höher gestellte Personen ist, ist es eine Pension.
11 Das Kopfgeld ist eine Personensteuer, eine Abgabe an die Obrigkeit, die jeder Einwohner zu entrichten hatte, wobei die Höhe der Abgabe sich nach dem jeweiligen Stand der Person richtete. Krünitz, Johann Georg: Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, Bd 44. Berlin 1788. Sp. 34ff.
12 Viehsteuer, auch Viehschatz genannt, ist in einigen Orten eine Abgabe für das Vieh, das gehalten wird. Adelung; Johann Christoph: Grammatisches kritisches Wörterbuch der hochdeutschen Mundart, bd. 4, Wien 1811, Sp. 1196.
13 Akzise, auch Verbrauchssteuer, war eine Steuer oder Abgabe, die dem Landesherren von allen ein- und ausgehenden Waren, die dem Unterhalt dienten, entrichtet werden musste. Zedler, Johann Heinrich: Grosses vollständiges Universal Lexicon aller Wissenschaften und Künste, Bd. 1 Leipzig 1732. Sp. 276f.
14 Johann Eichmann aus Greifswald, am 2. September 1658 in seiner Heimatstadt als Student immatrikuliert, war in Kröslin Pastor von 1682 bis 1726. 1715 wurde ihm Tobias rennert aus Gotha als Substitut gesetzt, der im Wechsel mit ihm die Predigten und die Beichte halten sollte. Rennert wurde vom Gehalt Eichmanns die Hälfte und von den Akzidentien ein Drittel zugesagt. Doch gerieten beide wegen der Gebühren in Streit. Rennert ging 1719 als Pastor nach Groß Zicker, Eichmann wurde 1723 wegen Mißbrauchs der Amtsgewalt zu öffentlicher Abbitte verurteilt. Krünitz, Johannes Georg: Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, Bd. 24, Berlin 1790, Sp. 961
15 „Holländerei nennet man ein Etablissement, wo die Bewohner das ihnen zugeschlagene Land und Wiesen bei ihren Hofstellen in einem unzertrennten Zusammenhange liegen haben, und durch richtige Grenzen aus aller Gemeinschaft mit ihren Nachbarn gesetzt sind. Da diese Art der Einrichtung zuerst von der in Holland befindlichen entlehnet worden ist, so hat solches vermutlich Gelegenheit gegeben, dergleichen neue Anlagen Holländereien zu nennen. Besonders aber pflegt man denen Etablissements, bei welchen die Hauptsache in der Viehzucht und dem Wiesewachs besteht, diesen Nahmen beizulegen, indem auch in Holland die Haupteinnahme des Landmannes auf der Viehzucht beruhet.“ Krünitz, Johann Georg: Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats-, Stadt-, Haus- und Landwirthschaft, Bd. 24, Berlin 1781, Sp. 343.
16 In der Urschrift ist hier das symbol
eingezeichnet.
17 In der Urschrift ist hier ein a eingetragen.
18 In der Urschrift ist hier ein X eingetragen.
19 Eine Wade ist eine Art Fischernetz, das in Teichen und seichtem Wasser gebraucht wird. Helmut Backhaus, Reichsterritorium und schwedische Provinz. Vorpommern unter Karls XI. Vormündern 1660-1672, Göttingen 1969, S. 106 (Veröffentlichungen des Max-Planck-Instituts für Geschichte, 25
20 Mündungsarm der Oder bei Stettin, Übergang der Oder in das Stettiner Haff.