Beschreibung des adligen Rittergutes Murchin, das im Juli 1694 geometrisch vermessen wurde1
1. Das Dorf Murchin liegt im Distrikt Wolgast und grenzt im Norden an Rubkow und Krenzow, im Osten an Zarrentin und Libnow,
im Süden an Anklams
Stadtfeld, im Westen an Relzow und Daugzin.
2. Murchin hat eine eigene Kirche, aber ihr Pastor ist wohnhaft in Pinnow.
3. Murchin ist ein altes Sanitzer Gut, der verstorbene Philip Rothlieb hat es vor 30 Jahren von dem Sanitzer Gläubiger gekauft und nun besitzen und bewohnen die Witwe des verstorbenen Rothliebs
und ihre Kinder betreffendes Murchin.
4. Früher waren für ganz Murchin 44 oder 45 Hakenhufen berechnet worden und von diesen
Hufen sind drei Hufen Kirchenland, eine Hakenhufe Pastorenland sowie sechs Landhufen und 26 Morgen Ritterland. Das übrige
soll
Bauernland und steuerpflichtiger Acker sein
5. In alten Zeiten haben hier sehr viele Leute gewohnt, aber jetzt wohnen hier nur
folgende Personen:
1
Philip Rothliebs Witwe, die nun zusammen mit ihren Kindern Murchin besitzt und bewohnt.
2 . Christopher Bool, Pächter des
Kirchen- und Pastorenlandes.
| 3 . Hans
Gentz 4 : Casten Fryjs 5 . Adam Frys |
Vollbauern und Untertänige, welche auf dem Adelshof Murchin vier Tage die Woche mit zwei Personen und einem Paar Ochsen oder Pferden dienen soviel wie nötig getan werden muss. |
| 6 . David
Frys 7 . Sander Risch 8 . Petter Frys |
Kossaten2 und Untertänige, die auf dem selben Hof drei Tage der Woche mit zwei Personen oder auch in der Zeit des Pflügens mit einer Person sowie einem Paar Ochsen oder Pferden dienen. |
9 . Hans Brynn, freier Mann, der Kossat
ist und jährlich zehn Rthl Dientpfennig3 gibt.
Der Schmied gibt für seine Hofstelle sowie den Acker, den er bestellt / siehe im folgenden die Flächen / jährlich sechs
Rthl.
10
Caspar Hintz, Hofschreiber.
11
Ulrik Barkman, Schmied.
12
Fridik Wegner, Schäfer.
13 . Hans Steffen, Kuhhirte.
Arealausrechnung von Murchin mit dazugehörigen Annotationen
Acker
Der Acker in Murchin wird in drei Schlägen bestellt, der Adels- und Bauernacker sind voneinander abgeteilt, und das wüste Feld ist AA, das in diesem Jahr Winterfeld war, von folgender Bodenart:
[AA1-AA3]
90M 75R
AA1
guter und lehmig-humoser Sandboden, der gut Saat trägt
52M 150R
AA2
Sandboden, etwas schwer, besonders in sehr trockenen Jahren
21M
AA3
drei Sandkämpe4 , die nur jedes dritte Jahr mit Roggen besät werden
16M 225R
AB Winterfeld der Bauern
[AB1, AB2]
78M 75R
AB1
mittelmäßig guter, sandig-humoser Acker, der Winter und Sommersaat tragen kann
53M
AB2
schwerer und magerer Sand, der nur mit Roggen besät wird, wie die Bauern sagen
25M 75R
[BB, BB1, BB2]
89M 95R
BB
ist das zweite Ritterfelt und war dieses Jahr
mit Sommergerste besät, enthält folgende Bodenarten:
BB1
Sandboden, etwas lehmig-humos, findet man an zwei Stellen und kann ziemlich gut Saat
tragen
48M 37 1/2 R
BB2
schwerer und magerer Sandboden, findet man an vier Stellen, der für Sommersaat zu
schwer ist
41M 57 1/2 R
[BA, BA1, BA2]
69M 235R
BA
das Sommerfeld der Bauern ist von folgender Art:
BA1
lehmvermischter Sandboden, der gut Saat tragen kann
36M 85R
BA2
schwerer und magerer Sandboden
33M 150R
CC
ist das dritte Ritterfeld , das dieses Jahr
Brache war und aus lehmig-humosen Sand besteht, der gut Saat tragen kann
96M
CB
das Brachfeld der Bauern, das ebenfalls aus lehmig-humosen Sand besteht und
enthält:
46M
D Koppeln oder Wördeland bei den Häusern, die jedes Jahr besät werden, und sowohl der Adel als auch Bauern und Kossaten haben darin ihren Anteil 9M 187 1/2 R
Sonst ist noch zu bemerken, dass der Kirchen- und Pastorenacker in das Ritterland miteingerechnet ist oder der Acker, der nun vom Adelshof bewirtschaftet wird. Um den Kirchen- und Pastorenacker ist hier im Dorf ein großer Streit. Der Pastor sagt, der größte Teil des selbigen Ackers gehöre dem Pastor, während die Adlige widerspricht und sagt, der geringste Teil des selbigen Ackers gehöre dem Pastor und der größte der Kirche.
R 16 U 728E Über den wüsten Acker
bei Murchin ist viel wüster Acker und dieser ist von folgender Art:
[E]
615M 150R
E1
im und neben den aufgebrochenen Ackerfeldern ist wüster Acker, der zu einem Teil sehr
schwer und sandig ist und der andere Acker ist etwas leichter
250M 150R
E2
südlich des Dorfes ist ein großes Gebiet, das früher Acker gewesen war, nämlich
365M
aber selbiges Gebiet besteht aus Bergen und Bodensenken, ist ziemlich sandig und als Acker wenig nützlich, nun ist auf
selbigem Platz gutes Heidekrautland für Schafe und anderes Vieh.
F Über Wiese und Heuernte
[F1, F2, F3]
[Ertrag] 19 Heufuder
14M 185R
F1
Krentzow Wisch ist sumpfig, bültig und morastig,
umfaßt
7M 225R
von dieser Wiese können jährlich acht Heu Fuder geerntet werden
F2
Haferkoppel wird jährlich abgeerntet, und von
ihr können vier gute Fuder Heu geerntet werden, sie umfasst
3M 100R
F3
südlich des Dorfes ein Gehege oder eine Wiesenkoppel zu
3M 150R
und hiervon können auch vier Fuder Heu geerntet werden
F4
Nienkoppel wird nur in den Jahren abgemäht, wenn
die Ackerfelder herum besät sind, selbige Koppel steht den Bauern zu
2M 60R und gibt 3 Heufuder
Obstgarten
G bei Murchin ist ein guter Obstgarten mit verschiedenen Artentragender Bäumen, umfasst 288R
H Über Viehweideland und Wald
[H]
437M
H1
Seeholtz und Krentzholtz mit kleinen umliegenden Grashügeln, umfassen zusammen
111M
diese kleinen Gehölze sind mit Eichen, Espen und Kiefernwald bewachsen, in ihnen ist auch gutes Weideland.
H2
ein tiefer und sumpfiger Morast mit Birken und Weidenbüschen bewachsen, zu
214M
wenn nicht sehr nasse Jahre sind, kann das Vieh hier gutes Futter und Viehweide haben.
H3
Morast, Tümpel und Hügel in und neben den Ackerfeldern
101M
H4
Wege und Hofstellen
11M
Holz zum Bauen muss alles von anderen Dörfern gekauft werden, aber zum Brennen sind hier Büsche und Sträucher auf dem Feld, es wird jedoch auch etwas Brennholz gekauft.
K Über Fischgewässer
[K]
28M 112 1/2 R
K1
Im Dorf See sind verschiedene Arten Fisch, er
umfasst
25M
K2
Triensee hat auch gute Fische, aber sie lassen
sich nicht fangen, das Areal der betreffenden Seen ist:
3M 118 1/2 R
Summe
Acker: 479M 62 1/2 R
Wüster Acker: 615M 150R
Wiese: 16M 245R
Heufuder: 19 Heufuder
Obstgarten: 288R
Viehweideland und Wald: 437M
Fischgewässer: 28M 112 1/2 R
Annotationen zum Adelsgut Murchin
Über Aussaat
Auf dem Adelshof ist dieses Jahr ausgesät worden:
240 Sch Roggen, 132 Sch Gerste, 36 Sch Hafer, 18 Sch Erbsen, viereinhalb Sch Leinen, acht Sch Buchweizen.
Jeder Bauer meint dieses Jahr 28 Sch Roggen, zehn Sch Gerste, zehn Sch Hafer, drei Sch Erbsen, einen Sch Leinen und anderthalb
Sch Buchweizen ausgesät zu haben. Das beträgt für alle drei Bauern:
84 Sch Roggen, 30 Sch Gerste, 30 Sch Hafer, neun Sch Erbsen, drei Sch Leinen, viereinhalb Sch Buchweizen.
Jeder Kossat kann die Hälfte von allen Arten gegenüber einem Bauern aussäen, und das beträgt für alle vier Kossaten:
56 Sch Roggen, 20 Sch Gerste, 20 Sch Hafer, viereinhalb Sch Erbsen, eineinhalb Sch Leinen, zweieinhalb Sch Buchweizen.
Der Kirchenpächter meint jährlich aussäen zu können:
24 Sch Roggen, 14 Sch Gerste, vier Sch Hafer, einen Sch Erbsen, einen Sch Leinen, dreiviertel Sch Buchweizen.
Aber dieser Mann hat hierin nicht die Wahrheit gesprochen, was auch jeder redliche Mann sehen kann, er soll insgesamt mit
dem Pastoren- und Kirchenland vier Hakenhufe haben, die er in drei Schlägen bestellt und doch sät er so wenig aus. Der Schmied
hat vom Ritterland einen Morgen Land in jedem Ackerfeld, und er meint jährlich aussäen zu können:
drei Sch Roggen, zwei Sch Gerste, einen Sch Hafer,
In einen Morgen des besten Ackers können drei Sch Roggen oder Gerste eingesät werden, wie die Einwohner sagen.
Über die Wiesen
Diese Einwohner, sowohl der Besitzer als auch die Untertänigen pachten jährlich Wiese von der Stadt Anklam, die sie selbst
abernten.
Die gesamte Aussaat Murchins 407 Sch Roggen, 198 Sch Gerste, 91 Sch Hafer, 32 einhalb Sch Erbsen, neun einhalb Sch Leinen,
15einhalb Sch Buchweizen.
Über Arbeitsvieh und Ackerwerk
Auf dem Adelshof werden manchmal sechs manchmal acht Ochsen gehalten, und nur fünf Arbeitspferde. Der Kirchenpächter hält
zwei Ochsen und Arbeitspferde, jeder Bauer benötigt vier Ochsen und vier Pferde, aber jeder Kossat behilft sich mit zwei
Ochsen und zwei Pferden.
Der Schmied hat zwei Ochsen.
Bei Murchin kann im Sommer eine Schäferei zu 800 Schafen gehalten werden, im Winter können sie dagegen aber nicht durchgefüttert
werden.
Für Bienen ist die Lage bei Murchin gut.
Gesinde
Auf dem Adelshof sind ein Knecht, ein Häker und zwei Arbeitsmägde. Der Kirchenpächter hat zwei Knechte und seine Söhne, mit denen er seine Arbeit fortführt. Jeder Bauer braucht notwendigerweise einen Knecht und eine Magd, aber die Kossaten behelfen sich ohne angemietete Arbeitskräfte, sie haben nur ihre Kinder, die bei der Arbeit helfen.
Über jährlich Ausgaben
1. Akzise ist dieses Jahr von ganz Murchin gegeben worden: 25 Rthl 34 ß.
2. Reitersteuer geben die Bauern und Kossaten aus Murchin jährlich zusammen: 15 Rthl 44 ß.
3. Magazinkorn ist vom gesamten Dorf dieses Jahr gegeben worden: neun Sch Roggen.
4. Von der Rothliebs Witwe hält zusammen mit Hackewitz5 auf Klein Ernsthof ein Lehnspferd6 . Sie besitzt zwei Anteile des Lehnpferden und Hackewitz den dritten Anteil.
5. Hufensteuer beträgt nicht immer gleich viel, manchmal wird mehr manchmal weniger von den Hufen gegeben. Und deshalb wissen
die Bauern nicht, wieviel sie jährlich ausgeben. Aber jeder Bauer steuert für eine drittel reduzierte Hufe, und jeder Kossat
wieder die Hälfte gegenüber einem Bauern.
1704 ist das Dorf Murchin revidiert und wie folgt befunden worden.7
Im Feld A
[A4, A5]
18M 270R
A4
zwei Stücke von viel magerem und losem Sand, die manchmal besät werden, beim Triensee gelegen, von E1 aufgepflügt
9M 270R
A5
ein Stück neu aufgepflügt, kiesiger Sandboden, südlich um A 4 gelegen, kann alle sechs
bis neun Jahre mit Roggen oder Buchweizen besät werden, ist von E 2 aufgebrochen
9M
A6
ein Stück wie A 4 und wird jedes fünfte bis sechste Jahr mit Roggen oder Buchweizen
besät, vor einem Jahr aufgepflügt, liegt bei der Grenze zu Daugzin und Relzow, von E1 aufgebrochen
7M 120R
[A7, A8]
6M 180R
A7
drei Stücke, von etwas magerem Sandboden, der nur mit Roggen besät wird, von E1
aufgebrochen
4M 150R
A8
zwei Stücke, von der Beschaffenheit wie der alte Acker Ab1, worin diese liegen, von E1
aufgebrochen
2M 30R
Im Feld B
[B3-B5]
8M 240R
B3
ein Stück Sandboden, etwas mager, von E1 aufgebrochen
1M 150R
B4
drei Stücke Sandboden und von der Beschaffenheit wie BA2, ist vom wüsten Acker E1
aufgebrochen
6M 120R
B5
ein Stück mittelmäßig guter Boden, etwas lehmvermischt, wird zusammen mit dem Feld besät,
von E1 aufgebrochen
270R
Im Feld C
[Cd, Ce]
36M 150R
Cd
zwei Stücke von etwas magerem Sandboden, vor zwei Jahren umgepflügt, und sollen laut
Aussage, wenn sie einmal besät waren, innerhalb von sechs Jahren kein Korn tragen können, von E1 aufgebrochen
19M
Ce
drei Stücke wenig kiesiger und lehmvermischter Sandboden, der jedes dritte Jahr bestellt
wird, von E 1 aufgebrochen
17M 150R
Arealausrechnung des Pastoren- und Kirchenackers hier im Dorf, der bei der Revision abgeteilt wurde.
1. Pastorenacker
Im Feld A
[Pa, Pb, Pc, Pd]
12M 165R
Pa
drei Stücke wie AA zu
17M 180R
Pb
ein Stück wie Aa 2 zu
1M 240R
Pc
ein Stück wie Aa zu
32M 180R
Pd
ein Stück neuer Acker wie A 4, von E1 aufgebrochen
165R
[Pe, Pf]
2M 15R
Pe
ein Stück wie Ab
1M 270R
Pf
neuer Acker wie A7, von E1 aufgebrochen
1M 45R
Im Feld B
Pg ein Stück ist 90 Ruten wie Bb1 und das übrige wie Bb2, zusammen 3M 150R
Im Feld C
Ph drei Stücke, wie Cc1 und zwei Stücke neu aufgepflügter Acker von gleicher Beschaffenheit zu 210 Ruten 11M 150R
RRev 3112. Kirchenacker
Im Feld A
Ka ein Stück wie Aa1 zu 1M 120R
Im Feld C
[Kb, Kc]
3M 165R
Kb
ein Stück wie Cc zu
2M 150R
Kc
ein Stück wie Cc zu
1M 15R
Anmerkung: In Cb liegen zwei Tümpel von 180 Ruten sowie einer in Cc, ist 150 Ruten, die nicht bei der früheren Vermessung
bemerkt sind.
Anmerkung: Der übrige wüste Acker hier im Dorf besteht überall aus sehr magerem Sandboden. Und das mit E2 bezeichnete Gebiet ist etwas kiesig und hoch liegend, hier und da etwas bergig. Schließlich könnte hier vom wüsten Acker etwas aufgebrochen werden, wenn hier mehr Bauern wären, aber nun können sie kaum den Acker in Ordnung halten, den sie unter dem Pflug haben. Und ein Teil, nämlich von A und B an der Grenze zu Daugzin, müsste drei bis vier Jahre liegen ehe er bestellt werden kann, denn der Dünger ist sehr knapp.
Summe
Neuer Acker: 78M 60R
Pastorenacker: 29M 75R
Kirchenacker: 4M 285R
1 Wurde laut Urschrift von Petro Wising vermessen.
2 Kossat, Kossät, Häusling (casati), Einlieger, Kätner. Kleinbauern, die nicht das zu einem eigentlichen Bauern gehörige Haus mit Land, sondern ein Häuschen, eine Kate, oder eine Hütte besitzen, zu dem Gärten und ein wenig Acker oder Weideland gehört. Abgaben, Dienste und Besitzverhältnisse oder andere „Gewohnheiten“ waren von Landstrich zu Landstrich verschieden. Krünitz, Johann Georg: Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, Bd 154, Berlin 1831, Sp. 89.
3 Dienstgeld: eine Geldabgabe, welche die Untertanen an ihre Herrschaft als Ersatz für den erlassenen Frondienst zahlen müssen. Krünitz, Johann Georg, Oeconomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Haus- und Landwirtschaft, Bd 9, Berlin 1776, Sp. 298.
4 Kamp, ein mit einem Zaum oder Graben eingefasstes Stück Feld von unbestimmter Größe. Krünitz, Johann Georg: Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, Bd 34, Berlin 1785, Sp. 1.
5 Vorpommersches evangelisches Adelsgeschlecht, dessen Stammreihe mit Franz Albrecht Hackewitz, herzoglich pommerscher Kammerjunker, beginnt, der 1622 mit drei Gütern bei Wolgast belehnt wurde (Klein Ernsthof, Kräselin und Gustebin). Hackewitz. In: Hueck, Walter: Adelslexikon. Bd. 4 (Genealogisches Handbuch des Adels Bd. 67) Limburg a.d. Lahn 1978. S. 365.
6 Ein Lehnspferd (auch Lehnpferd, Lehenspferd, oder Lehenpferd) ist dasjenige Pferd, welches ein Bauer zum Dienst des Herrn bereithält zum Reiten oder Fahren in Kriegs- und Friedenszeiten, ohne dass er es dem Herrn selbst zuführen muß. Krünitz, D. Johann Georg: Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, Bd 69. Berlin 1804. Sp. 679.
7 Arealausrechnung des Ackers, der in Murchin seit 1694 aufgepflügt wurde und bei der Revisionsvermessung 1704 besichtig wurde. (Überschrift der Revisionsurschrift).